Mit Hund innerhalb Europas mobil sein

Mit Hund innerhalb Europas mobil sein

Hundebesitzer haben es oft nicht leicht mir dem Hund mobil zu sein. Bei Bahnfahrten muss der Vierbeiner extra bezahlen, darf nicht im Weg sitzen und muss zumeist sogar einen Maulkorb tragen. Viel Strapaze für oft nur kurze Strecken.

Auch auf Europa Reisen gibt es für Hundebesitzer einiges zu beachten. Zwar gelten innerhalb der EU die selben EU-Bestimmungen, dennoch handhabt jedes Land die Hundefreiheit ein wenig anders. Vor der Reise sollte man sich über spezielle Regelungen informieren, damit keine böse Überraschungen die Rückreise einleiten. Generell jedoch muss jeder Hund gechipt oder tätowiert sein und mit einem EU-Heimtierpass identifizierbar sein. Um die Gesundheit des Tieres zu garantieren setzen die meisten Länder eine noch gültige Tollwut-Impfung voraus.

Beliebte Länder für den Urlaub mit Hund sind immer noch Dänemark, die Niederlande und auch Deutschland. Seltener fahre Urlauber nach Spanien oder Norwegen. Als Unterkunft werden wahlweise Hundehotels, Ferienhäuser oder Campingplätze bezogen. Abhängig ist dies meist nicht nur von dem vorhandenen Angebot, auch der Platzbedarf ist hier ausschlaggebend.

Für die Einen verläuft die Reise innerhalb Europas recht problemlos, für die Anderen entstehen hier erst Probleme. Als Besitzer eines sogenannten „Listenhundes“ steht man jedes Mal vor Urlaubsantritt vor dem Problem, wer auf den Hund aufpasst. Denn „Listenhunde“ sind Hunde, die von den EU-Ländern als gefährlich eingestuft wurden und somit nicht ohne Weiteres einreisen dürfen. Lediglich innerhalb Deutschlands ist die Reise mit dem „Besucher“-Status erlaubt. Dieser Status gilt für einen Aufenthalt von maximal 14 Tagen.

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